Wusstest du, dass der Kürbis praktisch zu den größten Beeren der Welt zählt? Ich mag den Hokkaido-Kürbis besonders gern, da er zum einen so aromatisch ist und zum anderen sehr praktisch bei der Zubereitung, denn man kann die Schale einfach mitessen.

Außerdem enthält Kürbis gleich fünf der wichtigsten Radikalfänger: Die Vitamine A, C und E, Selen und Zink. Die enthaltenen Ballaststoffe sind außerdem sehr gesund für unsere Verdauung. Die Kürbiskerne enthalten alle Inhaltsstoffe nochmal in konzentrierter Form und eignen sich hervorragend als Topping für den Salat.

Rucola-Salat mit Kürbis

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Gericht Hauptgericht, Salat
Portionen 2 Portionen

Zutaten
  

  • 600 g Hokkaido-Kürbis
  • 400 g Gurke
  • 100 g Rucola
  • 2 EL Apfelessig
  • 2 EL Ahornsirup
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 20 g Salatkerne

Anleitungen
 

  • Backofen vorheizen (Umluft: 200°C , E-Herd: 225). Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Kürbis gut waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen.
  • In einer Schüssel Apfelessig, Olivenöl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer mit einem Schneebesen cremig rühren.
  • Den Kürbis in 2-3 cm dicke Spalten schneiden und auf das Backblech geben. Mit der Hälfte des Dressings bepinseln und im Ofen bei ca. 25 min backen.
  • Währenddessen den Rucola waschen und trockenschleudern. Die Gurke schälen, halbieren und die Kerne mit einem Teelöffel herauskratzen. Dann die Gurkenhälften in feine Würfel schneiden.
  • Die Salatkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten.
  • Die Kürbisspalten aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.
  • Rucola und Gurke in einer Schüssel mit dem restlichen Dressing gut vermischen. Auf Tellern anrichten, die Kürbisspalten auf den Salat geben und mit Salatkernen bestreuen.
Keyword glutenfrei, histaminarm, laktosefrei, vegan

4 Comments

  1. Julia Strelow 5. Oktober 2020 at 16:55

    5 stars
    Sehr lecker – eins meiner Lieblingsrezepte!

    Reply
    1. Laura 16. Oktober 2020 at 14:43

      Toll, das freut mich! 🙂

      Reply
  2. Isabelle K. 6. Oktober 2020 at 07:12

    5 stars
    Gestern ausprobiert und beschlossen: das gibt es jetzt öfter bei uns! Mit so wenigen Zutaten ein so raffiniertes Gericht zu machen – Wow!

    Reply
    1. Laura 16. Oktober 2020 at 14:43

      Vielen lieben Dank, das freut mich wirklich sehr!

      Reply

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