Mungobohnen sind für mich eine echte Entdeckung, weil sie geschmacklich reichlich Abwechslung zu den „klassischen“ Hülsenfrüchten wie Kichererbsen und Bohnen bieten und von Natur aus sehr gut bekömmlich sind. Wie alle Hülsenfrüchte lasse ich sie vor der Verwendung keimen, weil sich dadurch ihr Nährstoffgehalt enorm steigern lässt. Die gekeimten Sprossen sind somit eine nährstoffreiche und leicht verdauliche Proteinquelle.

Das Besondere: Du kannst aus den gekeimten Mungobohnen mit nur drei Grundzutaten einen Teig zubereiten und diesen nach  Belieben weiterverarbeiten! Meine Rezeptidee: leckere Bratlinge.

Mungobohnen-Bratlinge

  • 200 g Mungobohnen, ungeschält
  • 1 Zwiebel geschält
  • 1 TL Salz
  • Gewürze nach Belieben
  • 1 EL Olivenöl

Mungobohnen-Teig:

  1. Die Mungobohnen keimen lassen (siehe Rezept).

  2. Die gekeimten Mungobohnen für 10 Minuten in heißem Wasser kochen.

  3. Das Wasser abgießen und die Mungobohnen zusammen mit der Zwiebel und dem Salz im Mixer zu einem Teig pürieren.

Mungobohnen-Bratlinge:

  1. Mit feuchten Händen aus dem Teig Taler formen.

  2. Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Mungobohnen-Taler darin bei mittlerer Hitze ausbacken.

Beilage, Hauptgericht
glutenfrei, histaminarm, laktosefrei, vegan

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