Für eine entzündungshemmende Ernährung ist es wichtig, besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe zu dir zu nehmen. Grüne Smoothies erleichtern dir die Aufnahme an Vitalstoffen und steigern dein Wohlbefinden.

Was sind grüne Smoothies?

Grüne Smoothies bestehen hauptsächlich aus grünem Blattgemüse und Kräutern. Früchte sorgen zudem für einen angenehmen Geschmack und eine Extraportion Vitamine.

Grüne Smoothies sind kleine Kraftpakete an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Zu letzteren gehört auch der Blattfarbstoff Chloropyll. Er besitzt ein antioxidatives Potential und trägt dazu bei, freie Radikale im Körper unschädlich zu machen. Bei chronischen Entzündungen ist die Aufnahme von Antioxidantien unglaublich wichtig.

Was ist das Besondere an grünen Smoothies?

Grüne Smoothies erleichtern dir die Nährstoffaufnahme. Durch das mechanische Zerkleinern im Mixer werden die Pflanzenfasern nämlich fein aufgespalten, wodurch das Gemüse und Obst leichter verdaulich wird. Dadurch können die Inhaltsstoffe vom Körper schneller aufgenommen werden.

Wie werden grüne Smoothies zubereitet?

Grüne Smoothies werden immer frisch zubereitet. Das ist wichtig, denn durch einen zu langen Kontakt mit Sauerstoff werden die freigesetzten Antioxidantien inaktiviert.

Das Prinzip ist ganz einfach: Du nimmst 2 Handvoll grünes Blattgemüse, 1 Handvoll Obst, frische Kräuter, etwas Flüssigkeit gibst alles zusammen in einen leistungsstarken Mixer.

Du kannst nach Belieben auch noch leicht verdauliches pflanzliches Proteinpulver hinzufügen, wie zum Beispiel Erbsenprotein, Reisprotein und/oder Hanfprotein. Das sorgt für eine bessere Sättigung und hilft dir, deinen Proteinbedarf zu decken.

Bei der Kombination der Zutaten darfst du gerne kreativ werden. Probiere einfach aus, was dir schmeckt und was dir gut tut.

Diese vier Dinge solltest du beachten

1. Verwende beim Blattgemüse am besten Bio-Qualität, um eine Belastung mit Pestiziden zu vermeiden

2. Speichel den Smoothie gut ein. Dadurch wird er besser verdaulich

3. Die enthaltenen Alkaloide im grünen Smoothie schmecken bitter und sind daher am Anfang gewöhnungsbedürftig. Fange daher mit kleineren Mengen an und/oder gib anfangs mehr Obst dazu

4. Halte einen ausrechend zeitlichen Abstand zu deinen Hauptmahlzeiten. Das sorgt zum einen für eine schnellere und bessere Nährstoffaufnahme und zum anderen verhinderst du damit Gärprozesse im Verdauungstrakt

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